Emo
Bin bald wieder da!! :-))

Liebe Schuelerinnen und Schueler der Klasse 8b,

langsam gehen mir die sinnvollen Arbeitsauftraege aus, denn wir koennen im Stoff nur dann weitermachen, wenn wir zwischendurch mal Ergebnisse verglichen haben. Deswegen gibt es fuer heute und fuer Mittwoch (Politik) nur folgende Arbeitsanweisung:

Montag, 22.10.:

- Stellt eure Aufgaben fertig. Vergeicht eure Ergebnisse mit euren Mitschuelern. Lasst euch ggf. Unklarheiten erklaeren. Jede(r) smuss am Ende das Grammatik-Quiz haben. Ausserdem solltet ihr euch ueber die Lernstandserhebungen informiert haben. (Kann ja nicht schaden!)

- Da es so viele Kommentare zu meinem Blog gab, macht' s besser! Legt, z.B. ueber www.myblog.de oder www.blogspot.com ein Blog an, mit dem IHR anderen Interessierten, z.B. Austauschschuelern oder anderen Nicht-Muttersprachlern, Grammatik (insbesondere den Konjunktiv) beibringen wuerdet. Arbeitet in Kleingruppen von 2-3 Personen.

Politik:

- Ich kann euch keine direkten Aufgaben mehr geben, bevor wir keine Rueckmeldung von den Politikern aus Pulheim haben. Versucht, solltet ihr den Brief noch nicht abgeschickt haben, die Adresse ueber die Stadt Pulheim herauszufinden (Internetseite, Anruf etc.). HA: Tageszeitung mit Lokalteil kaufen und lesen- was wird zur Zeit in Pulheim diskutiert, gibt es irgendwelche Themen in der politischen Debatte, die fuer euch interessant sind?

2. HA (ggf. auch schon fuer Mo., Computerraum!!): Versucht ueber euer Erdkundebuch, ueber aktuelle Presseartikel, Reisefuehrer, das Internet etc. etwas uber folgende drei Staedte herauszufinden: Shanghai, Peking, Xining (Provinz Qinghai). Legt einen kurzen Steckbrief an: Groesse, Einwohnerzahl, Sehenswuerdigkeiten, ... Versucht ausserdem herauszufinden, was der ACYF ist. So viel sei verraten: ein Verein aus China, mit dem wir hier unterwegs sind.

Bevor es Proteste gibt: Ich weiss, das ist mehr eine Erdkunde-Aufgabe, aber wenn ich euch etwas von der Reise erzaehlen soll, will ich, dass ihr schon ein wenig Hintergrundwissen habt.

Soviel vorab: auch wenn die Reise sehr anstrengend ist, weil wir ein volles Programm haben, ist es sehr spannend und aufregend hier. Und ich habe auch schon eine Kleinigkeit fuer euch alle eingekauft....;-)

Liebe Gruesse und bis ganz bald,

Nicole Rottinghaus

22.10.07 01:49


Aufgaben 15.10.-19.10.

Liebe Schuelerinnen und Schueler,

ich hoffe, ihr hattet ein angenehmes Wochenende und nicht zu viel Arbeit mit den Grammatikaufgaben. Ich werde bis zum Ende der Woche keine zusaetzlichen Aufgaben mehr ins Blog einstellen, d.h. ihr habt heute und Freitag genug Gelegenheit, alle bisherigen Aufgaben zu bearbeiten, mit anderen abzugleichen und ggf. zu verbessern.

Ausserdem moechte ich euch hier auch schon eure Politikaufgabe fuer die 5. Std. sowie fuer Mittwoch bekannt geben:

Aufgabe fuer Montag (heute):

ZUALLERERST: DRUCKT EIN EXEMPLAR DIESES ARBEITSAUFTRAGS AUS UND GEBT ES DEM VERTRETUNGSLEHRER IN DER 5.STUNDE- ICH WEISS NICHT, OB ER (ODER SIE) DIESE AUFGABEN RECHTZEITIG BEKOMMT.

1. Beratet innerhalb eurer Tischgruppe, was eurer Ansicht nach fuer Jugendliche in eurem Alter in Pulheim getan werden muesste. Was fehlt euch z.B. an Freizeitmoeglichkeiten, was stoert euch, z.B. im Stadtbild, an Transportmitteln etc.., was wuenscht ihr euch? Notiert zunaechst spontan alles, was euch einfaellt auf einem "Wunschzettel".

2. Sortiert dann alle Eintraege auf dem Wunschzettel in die Kategorien "leicht durchsetzbar/moeglich" - "schwierig umsetzbar/ schwer moeglich (z.B. weil sehr teuer, personalaufwaendig, nur fuer eine kleine Bevoelkerungsgruppe geeignet etc.)' - "Wunschdenken/ wahrscheinlich unmoeglich".

3. Sendet einen Abgesandten aus Eurer Gruppe -den, dessen Geburtstag am naehesten an Weihnachten liegt- in die Tischgruppe, die hinter euch bzw. rechts neben euch sitzt. Rotiert so lange, bis ihr einen Abgesandten aus jeder anderen Tischgruppe zu Gast hattet. Vergleicht dabei eure Wunschlisten. Kennzeichnet Wuensche und Vorschlaege, die ihr alle gemeinsam habt. Lasst sie ggf. durch den Vertretungslehrer an der Tafel notieren oder schreibt sie in euer Heft (Ueberschrift: "Wunschzettel fuer ein schoeneres Pulheim").

HA: Findet heraus, welche Parteien im Pulheimer Stadtrat sitzen und wer innerhalb der einzelnen Parteien fuer die Jugendlichen in Pulheim zustaendig ist.

Aufgabe fuer Mittwoch:

1. EA: Formuliert, zunaechst jeder fuer sich, einen Brief an den Stadtrat-Abgeordneten einer Partei eurer Wahl, der fuer die Jugendlichen in Pulheim zustaendig ist. Aeussert darin eure Wuensche fuer ein jugendgerechtes Pulheim.

2. Lest die Briefe in eurer Tischgruppe vor und entscheidet gemeinsam, welcher Brief am ehesten Erfolg haben koennte, d.h. von dem betreffenden Politiker gelesen, beantwortet und dessen Anliegen ggf. weitergeleitet wird. Denkt an die Hoeflichkeitsregeln in offiziellen Briefen!

3. Versucht, moeglichst an alle Fraktionen (Parteien) im Rat einen Brief zu schicken- so kann man vergleichen, welcher Abgeordnete wie antwortet. Bestimmt schliesslich einen Freiwilligen (ggf. losen!), der diesen Brief abtippt und abschickt. Bitte diesmal mit einer echten Briefmarke!! ;-))

Mal sehen, ob es schon einen Antwortbrief gibt, wenn ich wiederkomme...

 

Liebe Gruesse aus China,

Nicole Rottinghaus

 

15.10.07 10:15


Maerchenstunde

Aufgabe

Sucht euch ein Maerchen eurer Wahl und veraendert es mit Hilfe des Konjunktivs. Bsp.: Wenn Dornroeschen ploetzlich wach geworden waere und nicht 100 Jahre geschlafen haette, dann...

Wenn Schneewittchen nicht den Apfel gegessen, sondern stattdessen ihre boese Stiefmutter erkannt und k.o. geschlagen haette, ...

Das beste Maerchen bekommt einen Preis!!

15.10.07 09:53


Langeweile zwischendurch?

Wer zwischendurch Langeweile hat und sich von den schwierigen Grammatikuebungen ablenken will, kann dies mit dem Projekt "Deutschland sucht den Rechtschreibfehler" auf folgender Website tun:

http://www.frank-roesler.de/dsdr.html

Versucht doch mal, drei aehnlich verwechslungs- und fehleranfaellige Woerter zu finden!

PS: Was ein Quarkkaeulchenist, weiss ich uebrigens auch nicht...:-))

15.10.07 08:55


Deutschlehrer und Grammatikprobleme

Aufgaben

1. Lies den folgenden Artikel sorgfaeltig. Markiere und bestimme alle darin vorkommenden Konjunktive.

2. Fasse den Inhalt des Artikels zusammen, indem du den Konjunktiv I (indirekte Rede) verwendest.

Zusammenfassung = gekuerzte Wiedergabe wesentlicher Aspekte des Textes

Beginne so: Im vorliegenden Zeitungsartikel aus der FAZ vom 4.5.2007 geht es um die Probleme von Germanistikstudenten mit der deutschen Sprache und Grammatik. Ein Grammatiktest an bayerischen Universitaeten habe grosse Maengel in den Deutschkenntnissen...

3. Was haeltst du von der Forderung nach mehr Grammatikunterricht? Begruende deine Meinung zum Thema in mindestens 5 Saetzen!

  

FAZ, 4.5.2007

Germanistikstudenten mit Grammatiklücken

Ein Grammatiktest der bayerischen Universitäten hat jetzt eklatante Mängel in den Deutschkenntnissen ihrer Studenten zutage gefördert. Bei einem Fragenkatalog für Studienanfänger des Lehramts an Realschule und Gymnasium haben nur zehn Prozent mit „befriedigend“ und besser abgeschnitten. Mehr als zwei Drittel der Germanistikstudenten erreichten in Grammatik nicht den Kenntnisstand von Fünft- und Sechstklässlern.

Den Test haben Prüfer der Staatsexamina im Fach „Deutsche Sprachwissenschaft“ an allen Landesuniversitäten Anfang des Wintersemesters 2006/2007 durchgeführt. Sie wollten sich ein zutreffendes Bild von den Ausgangskenntnissen ihrer Studienanfänger (mehr als tausend) machen.

Die Fragen bezogen sich im Wesentlichen auf den Stoff der siebten und achten Klasse, waren weder schwierig formuliert noch sonderlich anspruchsvoll. Im ersten Teil waren Antworten vorgegeben, die nur angekreuzt werden mussten. So waren die Wortarten bestimmter Wörter zu bestimmen, ebenso Konjunktive und Pluralbildungen. Die Testkandidaten mussten angeben, in welchem Bundesland und in welchem Jahr sie Abitur gemacht hatten.

Forderungen nach mehr Grammatikunterricht

77,5 Prozent der bayerischen Teilnehmer in Erlangen erkannten „käme“ nicht als Form des Konjunktivs Imperfekt, 88,2 Prozent bestimmten „manche“ nicht als Pronomen, und 86,6 Prozent konnten „dort“ nicht als Adverb identifizieren. Wesentliche Unterschiede zu anderen bayerischen Universitäten gab es nicht, auffallend war nur das gute Abschneiden der österreichischen Bewerber in Passau.

Die Sprachwissenschaftler leiten aus ihren Testergebnissen zwei Forderungen ab: Sie dringen darauf, dass der Grammatikunterricht in den Schulen nicht nur die Sekundarstufe I umfassen, sondern bis zum Abitur in der Sekundarstufe II fortgesetzt werden soll. Darüber hinaus treten sie dafür ein, die „Deutsche Sprachwissenschaft“ in Schule und Hochschule angemessen zu berücksichtigen.

Aderlass seit den siebziger Jahren

Angesichts der Herabsetzung des Grundschulwortschatzes und Stundenkürzungen im Deutschunterricht auch in Bayern - 1966 waren es in den sprachlichen Gymnasien noch insgesamt 42 Stunden, im sprachlichen G-8-Gymnasium des Jahres 2006 waren es allein in Deutsch zehn weniger - sind die Befunde nicht verwunderlich.


Der Aderlass des Sprachunterrichts hatte während der siebziger Jahre begonnen. 1976 etwa waren in der Unterstufe vier Deutschstunden gestrichen worden. Gymnasiallehrer berichten, dass diese Abwertung der sprachlichen Bildung auch nicht dadurch wettzumachen war, dass man zwei Sprachen (Deutsch und eine Fremdsprache) zu Pflichtfächern im Abitur erhob.

Linguistik und Grammatik

Das Kultusministerium hat den Prüfern inzwischen ein Gespräch angeboten. Der zuständige Ministerialrat in der Gymnasialabteilung, Krimm, der das Referat für Deutsch, Geschichte und Politische Bildung leitet und auch für Qualitätsverbesserung zuständig ist, erklärt sich das Vorpreschen der Lehramtsprüfer mit ihren Befürchtungen, die Sprachwissenschaften könnten bei der Modularisierung der Lehramtsstudiengänge zu kurz kommen.

15.10.07 08:50


Fuer die Gelangweilten...

Wer am Freitag schon mit allen (!!) Aufgaben fertig ist, kann erstens sehr stolz auf sich sein, zweitens sein Ergebnis mit anderen vergleichen und ggf. korrigieren und drittens folgende Aufgabe(n) loesen:

1. Entwerft allein oder in PA/GA von max. 3 Personen am PC (Word!) ein Quiz rund um das Thema "Konjunktiv", vergleichbar mit dem, das wir zum Thema "Zeitung" erstellt haben.

Verwende dabei folgende Aufgabenformate:

- true/false (richtig/falsch ankreuzen)

- multiple choice (4 Antworten auf eine Frage, nur eine davon ist richtig, vergleichbar mit "Wer wird Millionaer?"

- matching (Begriffe muessen einander passend zugeordnet werden, z.B. ein Fachausdruck und seine Definition oder die Bestimmung eines Verbs und die richtige Verbform)

- Kurzantwort (auf eine Frage soll eine kurze, oft begruendende Antwort gegeben werden)

Bei Fragen zu den Aufgabenformaten koennt ihr euch beim Schulministerium NRW ueber die Testaufgaben der letzten beiden Lernstandserhebungen informieren:

www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lernstand8

Wenn ihr moegt, duerft ihr als zusaetzliche Aufgabe auch eine Ueberarbeitungsaufgabe einfuegen, d.h. einen falschen Text zum Thema "Konjunktiv" schreiben, der dann von den anderen korrigiert werden muss.

Das Quiz sollte mindestens 8 Fragen beinhalten und natuerlich auch ein sauber ausgefuelltes Loesungsblatt.

Und natuerlich duerft ihr dann andere mit euren Quizfragen quaelen...:-)

11.10.07 09:15


Aufgabenformate Lernstandserhebung

Lies das folgende Merkblatt und bearbeite anschliessend die darunter stehenden Aufgaben.

 

Den Konjunktiv braucht man, um

 

a) wiederzugeben, was jemand anders gesagt hat
- Konjunktiv I (indirekte Rede)
b) um Dinge zu beschreiben, die noch nicht oder
nicht mehr möglich sind
- Konjunktiv II (coniunctivo realis / irrealis)
c) um Wünsche auszudrücken
(oft in Verbindung mit Modalverben)

 

Der Konjunktiv I (Konjunktiv der indirekten Rede)

 

1. Wörtliche/Direkte Rede:
Indikativ (Wirklichkeitsform) Präsens
Tom sagt: "Ich schlafe gerne im Unterricht"

 

2. Nicht wörtliche/indirekte Rede - wird gebildet mit:
Konjunktiv (Möglichkeitsform) Präsens
Tom sagt, er schlafe gerne im Unterricht
(Hochdeutsche Lösung für Angeber und Aufsteiger)

 

auch: ...sagt, dass er im Unterricht gerne schläft.

(nach dem "sagt" steht das Komma, das den

Objektsatz einleitet, hier eher die Amateurlösung, die

einfach die Präsensform nimmt)

 

auch: …er würde im Unterricht schlafen.

(die Notlösung bei gleicher Präsensform ist schon sehr

sehr amateurmäßig:
"würde" + Infinitiv klingt einfach nicht so doll)

 

Entsprechende Formen: äße, laufe, ginge, fahre, sähe, schreibe...

 

Konjunktiv Perfekt

 

hätte/wäre kennzeichnen Dinge, die jemand anders gesagt hat
(indirekte Rede, "hätte" + Partizip)

Er sagt, er habe geschlafen, habe gelernt, habe

bestanden...

 

Konjunktiv Plusquamperfekt

 

Er sagt, er hätte geschlafen, hätte gelernt, hätte

bestanden…

 

 

Konjunktiv II (Wunsch und - auch vertane - Möglichkeit, coniunctivus irrealis)

 

Hier geht es um eine nicht mehr mögliche Vergangenheit vor der Vergangenheit, die leider nicht so stattgefunden hat oder die man nicht mehr ändern kann (wird mit "würde" oder "wäre" kombiniert):

Hätte ich gestern Geld gehabt, wäre ich ins Kino

gegangen.
(Da ich kein Geld hatte, fiel das Kino aus.)

Hätte ich früher mit Lernen angefangen, wäre ich

stressfreier in die Prüfung gegangen.

(Da dies nicht so war, hatte ich viel Stress.)

 

Typisches deutsches Beispiel: Gejammere als coniunctivo irrealis:
Ach, hätte uns der Lehrer doch alles besser erklärt,

dann müsste ich nicht so viel Angst vor der Prüfung

haben... J

Ach, wäre mir doch schon viel früher klar geworden,

was alles noch zu tun ist...

 

oder rheinisch gesagt:

"Do hätt man schon esu vill früher drop komme

kunne...." (Eben!)

 

Der Konjunktiv der Wünsche

 

Hier geht es um Wünsche, die in Verbindung mit Modalverben geäußert werden, weil der Konjunktiv Präsens einfach höflicher klingt, als der Indikativ.
Also nicht:
"Ich mag ein Eis", sondern "Ich möchte ein Eis"
"Ich kann das wohl tun" - "Ich könnte das wohl tun"
Noch höflicher ist die Verwendung mit "haben":
"Ich hätte gerne ein Eis."

 

 

AUFGABEN:

 

Welche der folgenden Aussagen ist richtig? Kreuze an!

 

1.        Der Konjunktiv dient dazu, Wuensche auszudruecken.
2.        Den Konjunktiv bezeichnet man auch als Wirklichkeitsform.
3.        Der Konjunktiv, der benutzt wird, um die indirekte Rede
auszudruecken, ist der Konjunktiv I.
4.        Die indirekte Rede laesst sich auch mit Hilfe eines „dass“-Satzes
oder mit „wuerde“ ausdruecken.
5.        Modalverben in Verbindung mit dem Konjunktiv druecken aus,
dass Dinge noch nicht oder nicht mehr moeglich sind.
6.        Der coniunctivus irrealis ist immer ein Konjunktiv II.

 

 

Vervollstaendige die folgenden Saetze:

 

a)       Den Konjunktiv braucht man, um...
b)       Waehrend die woertliche bzw. direkte Rede mit dem Indikativ Praesens gebildet wird, wird die indirekte Rede...
c)        Wenn man Wuensche in Verbindung mit Modalverben aeussert, klingt das...

 

 

Bilde jeweils drei Beispielsaetze zu folgenden Vorgaben:

 

a)     direkte Rede – dem gegenuebergestellt den gleichen Satz in indirekter Rede
b)     coniunctivus irrealis am Bsp. von „typisch deutschem“ Gejammer
c)      drei Wuensche oder Bitten („Hoeflichkeits-Konjunktiv&ldquo
11.10.07 08:57


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